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Photovoltaik Versicherung – bester Schutz für Ihre PV-Anlage

Mit einer Photovoltaikversicherung investieren Sie in die Zukunft Ihrer Familie, Ihres Heims und in Nachhaltigkeit. Eine solche Anlage hat natürlich auch einen hohen finanziellen Wert, den es zu schützen gilt. Daher ist eine Photovoltaikversicherung unverzichtbar. Nutzen Sie noch heute unseren großen Versicherungsvergleich und finden Sie einfach und bequem den für Ihre Ansprüche am besten geeigneten Tarif.

Leistungen der Photovoltaik Versicherung

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage ist in der Regel recht kostspielig. Mit dem reinen Erwerb ist es nicht getan, es kommen Montage oder mindestens die Abnahme durch Fachpersonal und auch Wartung über die Betriebsdauer hinzu. Für ein Einfamilienhaus werden zwischen 6.000 € und 15.000 € - je nach Leistung und Größe der Anlage – inklusive Aufbau und Installation veranschlagt. Die Wartungskosten bleiben in der Regel überschaubar, sind aber dennoch nicht zu vergessen. Hier ist es daher höchst ratsam, eine PV-Versicherung abzuschließen. Sollte es zu einem Schaden an Ihrer PV-Anlage kommen, dann können die Reparaturkosten ohne entsprechende Versicherung ganz schnell schwere finanzielle Schäden für Sie nach sich ziehen.

Auf diese Einschlüsse im Versicherungsschutz sollten Sie achten:

Haus mit Photovoltaik-Anlage

Die versicherten Risiken schützen Ihre Investition. Die Photovoltaik Versicherung übernimmt hier entweder alle Kosten für die Reparatur oder leistet bei einem Totalschaden den vollständigen Ersatz zum Neuwert der PV-Anlage.

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Feuer

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Sturm / Hagel

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Diebstahl / Raub / Plünderung

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Bedienungsfehler

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Wallboxen / Ladestationen

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Was kostet eine Photovoltaik Versicherung?

Die Kosten für eine Photovoltaikversicherung hängen von Faktoren wie Größe und Aufbauort der PV-Anlage, der Versicherungshöhe und den ausgewählten Versicherungsleistungen ab. Die jährlichen Beiträge belaufen sich jedoch in der Regel zwischen 60 und 120 € für eine Anlage mit 15.000 € Beschaffungswert. Damit Sie Ihre persönlichen Kosten herausfinden können, nutzen Sie doch einfach unseren Vergleichsrechner:

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Betreiberhaftpflicht in der Photovoltaik Versicherung

Der Einschluss einer Betreiberhaftpflicht ist prinzipiell für jeden Photovoltaikbetreiber sinnvoll. Hierbei ist es egal, ob die PV-Anlage auf dem Dach oder auf der Erde aufgebaut ist. Kommt es beispielsweise durch einen Brand der Anlage zur Beschädigung fremden Eigentums (Nachbarhaus, Gartenhütte des Nachbarn usw.), kann der Schaden schnell sehr hohe Beträge aufwerfen. Besonders bei Personenschäden kann so ein Ereignis den Betreiber der Solaranlage in den Ruin führen.

Daher lautet auch hier der Tipp der VS.: Die Betreiberhaftpflicht für eine Photovoltaikanlage sollte immer eingeschlossen werden in die PV-Anlage Versicherung!

So sinnvoll ist die Photovoltaik Versicherung

Der Sinn und Zweck der PV-Versicherung erschließt sich vielleicht nicht auf den ersten Blick. Schließlich kann man eine derartige Solaranlage auch in der Gebäudeversicherung mitversichern. Doch auch hier ist Umsicht geboten! Natürlich stellt die Montage einer solchen Anlage auch eine Wertsteigerung einer Immobilie dar und sollte daher unbedingt in der Gebäudeversicherung mit angegeben werden.

Jetzt kommt aber der Haken, weswegen die alleinige Aufnahme der Photovoltaikanlage in der Gebäudeversicherung nicht die zwangsläufig beste Lösung ist:

Sicherlich sind Schäden an der PV-Anlage durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel mit der Gebäudeversicherung abgedeckt.

Das ist - im Vergleich mit den zusätzlichen Leistungen einer Photovoltaikversicherung - jedoch nur ein schwacher Schutz für Ihre PV-Anlage. Die PV-Versicherung geht hier viel weiter und deckt alle anderen Schäden wie zum Beispiel Tierbisse, Kurzschluss, Bedienungsfehler, Diebstahl, Raub und Vandalismus ab.

Daher ist eine zusätzliche PV-Anlage Versicherung absolut zu empfehlen. Diese schützt Sie im Ernstfall vor schweren finanziellen Einbußen. Und das zu einem wirklich günstigen Jahresbeitrag.

Häufige Fragen zu Photovoltaik-Anlagen

Was sichert die Photovoltaikversicherung nicht ab?

Wenn sich während der Garantiezeit ein Schaden aufgrund minderwertigen Materials der PV-Anlage oder durch Montagefehler zeigt, muss die Versicherung natürlich nicht einspringen. Hier sind dann der Hersteller selbst oder die Firma, die auch die Installation der PV-Anlage vorgenommen hat, für den Ersatz oder die Reparatur zuständig.

Es gibt aber auch einige wenige Ausnahmen, bei denen eine Photovoltaikversicherung erst gar nicht möglich ist. Hierbei bezieht sich der Ausschluss hauptsächlich auf die Feuergefahr:

  • Weiche Bedachung: Unter einer weichen Bedachung versteht man zum Beispiel ein Dach, welches mit Holzschindeln, unbesandeter Pappe, Stroh, Schilf oder Reet (wie es oft im nördlichen Teil Deutschlands verwendet wird) bedeckt ist.
  • Feuergefährliche Stoffe: Lagern auf dem Dachboden des Hauses feuergefährliche Stoffe, dann ist eine Versicherung für die PV-Anlage auch nicht möglich.

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik- und Solaranlage?

Stromerzeugung
Oft werden die Begriffe Photovoltaik- und Solaranlage gleichbedeutend verwendet. Das ist im Grunde auch nicht verkehrt. Wenn man jedoch genauer hinschaut, stellt man durchaus einen Unterschied fest. Einerseits können beide Begriffe in Bezug auf die Produktion von Strom mit Hilfe der Energie der Sonne eingeordnet werden. Andererseits muss man genau auf die Begrifflichkeiten achten.

Wassererwärmung
Ist nämlich die Rede von Solarthermie, dann ist ein anderes Produkt gemeint. Hier wird mit Hilfe der Sonnenenergie nämlich nur Wasser in einem Wärmetauscher erwärmt, welches dann im Haushalt als Verbrauchswasser genutzt werden kann.

Welche Steuern fallen für PV-Anlagen an?

Für Hauseigentümer, die Solarstrom auf dem Dach erzeugen, gibt es nun einige steuerliche Erleichterungen. Einkünfte aus dem Betrieb kleiner und mittlerer Photovoltaikanlagen sind rückwirkend für das Jahr 2022 steuerfrei. Das gilt bei Ein- und Zweifamilienhäusern für alle Anlagen mit einer Leistung bis zu 30 kW, bei Mehrfamilienhäusern und gemischt genutzten Gebäuden bis zu 15 kW. Seit 2023 fällt auch die Umsatzsteuer für die Lieferung und Montage von Anlagen weg, die auf oder in der Nähe eines Wohnhauses installiert werden. Betreiben Sie mehrere Anlagen, darf die Gesamtleistung nicht über 100 kW liegen. Kleinunternehmen, die den Strom ganz oder teilweise gegen Entgelt ins öffentliche Netz einspeisen, müssen die Anlage allerdings weiterhin dem Finanzamt melden. Auch für Reparatur- und Wartungsarbeiten fällt nach wie vor Umsatzsteuer an, ebenso für Vermietungen einer PV-Anlage.

Kann ein Haus mit Photovoltaikanlage gelöscht werden, wenn es brennt?

Hierzu gibt es ein ganz klares Ja.

Natürlich werden gesonderte Sicherheitsregeln durch die Feuerwehr eingehalten, wie zum Beispiel bestimmte Abstände beim Löschvorgang, um bei einer noch im Betrieb befindlichen Photovoltaikanlage vermeintliche elektrische Unfälle zu vermeiden. Hierzu prüft die Feuerwehr auch vorher die Möglichkeit, die Anlage abzuschalten, um das Risiko zu minimieren. Brennende elektrische Anlagen werden grundsätzlich etwas anders gelöscht als ein normaler Brand.

Schützt die Photovoltaikversicherung vor Ertragsausfall?

Wenn Sie Ihre Solaranlage dafür bereitstellen, auch einen Teil des erzeugten Stroms in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen, werden Sie als Kleinunternehmer tätig. Für Ihre Beigabe zum Stromnetz erhalten Sie eine Einspeisevergütung. Hier wird ein festgelegter Betrag dann pro Kilowattstunde abgerechnet. Entsteht Ihnen durch den Ausfall der Photovoltaikanlage nun jedoch eine Unterbrechung dieser Einspeisung und somit der Vergütung, springt auch hier die Versicherung ein und reguliert den finanziellen Schaden.

Sind Solarstromspeicher und Wallboxen mitversichert?

Ihr Solarstromspeicher kann bis zu einer Speicherleistung von 20 kWh mitversichert werden. Auch die Wallboxen für Elektrofahrzeuge werden durch die Solarversicherung geschützt. Hier greifen ebenso alle Leistungen der PV-Versicherung.

Welche Änderungen bietet die Reform des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)?

Die wichtigsten Änderungen und der größte Vorteil der neuen Solarförderung: Betreiber neuer Solarstromanlagen bekommen mehr Geld. Das betrifft vor allem Hauseigentümer, die ihren Strom vollständig ins öffentliche Netz einspeisen. Sie erhalten künftig bis zu 13 Cent pro kWh – doppelt so viel wie bislang. Hauseigentümer, die den erzeugten Strom zum Teil selbst verbrauchen, erhalten bis zu 8.2 Cent pro kWh mehr.

Ihr Versicherungsexperte VS. steht Ihnen zur Seite

Aus unseren Erfahrungen im Versicherungsbereich sprechen wir mit Blick auf die immer beliebter werdende Nutzung von Photovoltaikanlagen eine klare Empfehlung für eine entsprechende Photovoltaikversicherung aus. Wenn auch vom Gesetzgeber nicht verpflichtend vorgeschrieben, so sollte eine solche Versicherung dennoch für jeden Immobilienbesitzer, der sich eine PV-Anlage anschafft, aus guten Gründen zur freiwilligen Absicherung gehören. Unser Beratungsteam hilft Ihnen gerne persönlich bei Ihren Fragen und Anliegen dazu weiter. Machen Sie direkt den Vergleich!

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